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Zirben - von jeher bekannt als der "Wunderbaum"

Die Zirbe wird bei uns in den Hohen Tauern schon seit Jahrhunderten für die Ausstattung des Schlafzimmers verwendet.

Zirbenholz ist das leichteste Holz aller heimischen Nadelholzarten. Es hat einen regelmäßigen Jahrringaufbau und lässt sich leicht bearbeiten. Auch die zahlreichen dunklen Äste bereiten bei der Verarbeitung keine Probleme. Sie sind fest verwachsen und bewirken die charakteristische lebhafte Maserung des Zirbenholzes.

Das für den Gebrauch des Holzes wichtige Schwindmaß ist bei der Zirbe das geringste aller Nadelbäume. Dadurch ist es für wechselfeuchte Bereiche besonders gut einsetzbar.

Aufgrund des im Zirbenholz enthaltenen Pinosylvins haben Pilze und Bakterien kaum eine Chance das Holz anzugreifen.

 

 

Wanderung Dorfertal mit Martin Gratz

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Die Zirbelkiefer (Pinus cembra), auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Ihre Heimat sind die Alpen und die Karpaten. Der Baum kann bis zu 25 Meter hoch werden. Seine Kurztriebe tragen viele Büschel mit jeweils fünf Nadeln. Die Samen werden irreführend Zirbelnüsse genannt, obwohl sie keine Nüsse sind. Die Bäume können bis zu 1000 Jahre alt werden. Ihr Holz wird als Möbel- und Schnitzholz verwendet. Zapfen und Samen dienen der Lebensmittelproduktion und der Produktion von Spirituosen wie dem Zirbenlikör.

Die Zirbe wird bei uns in den Hohen Tauern schon seit Jahrhunderten für die Ausstattung des Schlafzimmers verwendet. 

Zirbenholz ist das leichteste Holz aller heimischen Nadelholzarten. Es hat einen regelmäßigen Jahrringaufbau und lässt sich leicht bearbeiten. Auch die zahlreichen dunklen Äste bereiten bei der Verarbeitung keine Probleme. Sie sind fest verwachsen und bewirken die charakteristische lebhafte Maserung des Zirbenholzes.

Das für den Gebrauch des Holzes wichtige Schwindmaß ist bei der Zirbe das geringste aller Nadelbäume. Dadurch ist es für wechselfeuchte Bereiche besonders gut einsetzbar.

Aufgrund des im Zirbenholz enthaltenen Pinosylvins haben Pilze und Bakterien kaum eine Chance das Holz anzugreifen.

Für den Menschen besonders angenehm, bei Insekten aber nicht beliebt, ist der Duft des Zirbenholzes. Er bleibt jahrelang erhalten und hat eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden der Hausbewohner.

Studien belegen, was die Menschen früher schon im „G´spür“ hatten: Die Nachtruhe im Zirbenbett ist von ganz besonderer Qualität.

Die Forschungsgesellschaft HUMAN RESEARCH Institutes für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung (HRI) in Weiz fand heraus, dass die spezifischen Inhaltsstoffe des Zirbenholzes zu einer schonenden Herzfrequenz beim Menschen in der Nacht führen. Dadurch ist der Organismus im Schnitt um 3500 Herzschläge pro Tag, das ist eine Stunde (!) Herzarbeit, weniger belastet.

Unsere Wanderführer Martin und Christoph wandern 1 x pro Woche mit Ihnen zu den Zirben im Oberen Dorfertal.

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